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OZ-Wismar und Meer
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Per Mail informieren die Redakteure der Wismarer Lokalredaktion der OSTSEE-ZEITUNG Sie ab sofort immer donnerstags über die wichtigsten Ereignisse in der Hansestadt und dem Umland.
Wismar ist bekannt für seine Altstadt mit einem der größten Marktplätze Deutschlands. Drum herum stehen viele historische Gebäude, die in den vergangenen Jahren liebevoll saniert wurden. Wismar punktet aber nicht nur mit Backsteinen. Die Stadt ist auch ein bedeutender Wirtschaftsstandort in Mecklenburg-Vorpommern. Viele Firmen sind hier gegründet worden. Im Technologie- und Gewerbezentrum können vor allem junge Geschäftsleute ihr Unternehmen auf stabile Fundamente stellen. Gerade erst sind dort zwei ehemalige Wismarer Studenten eingezogen, die sich mitten in der Corona-Krise selbstständig gemacht haben. Sie kümmern sich um die digitalen Geschäfte anderer Unternehmen. Die ersten drei Monate sind sehr erfolgreich verlaufen, Anfang August werden die ersten Mitarbeiter eingestellt. 
Neben der Digitalisierung kommt auch die Baubranche gut durch die Pandemie. In der Poeler Straße entsteht gerade eine neue Bahnbrücke, am Kagenmarkt werden Wohngebäude und Straßen modernisiert. Weitere Unterkünfte sollen an der Schweriner Straße entstehen - zusammen mit einem neuen Einkaufszentrum für insgesamt 35 Millionen Euro. So entwickelt sich Wismar ständig weiter.
Auch am Marktplatz wird gesägt und gehämmert. 2017 sind dort zwei denkmalgeschützte Häuser durch ein verheerendes Feuer fast komplett zerstört worden. Der Wiederaufbau läuft. Der Täter ist noch nicht gefasst - aber der, der im Herbst 2019 einen Einkaufsmarkt angezündet hat. Er hat nun sein Urteil bekommen.
Sie sehen, es passiert einiges in der Stadt - auch in Sachen Souvenirs. Wismar kann man jetzt auch um den Hals und an den Fingern tragen - als Kette und Ring. Wir sind schon gespannt, was in den nächsten Tagen für tolle Geschichten auf uns warten.
Herzliche Grüße
Leiterin der Lokalredaktion Wismar

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Wussten Sie schon?

Vor dem Eingang des Wismarer Baumhauses Foto: Pauline Rabe
Vor dem Eingang des Wismarer Baumhauses Foto: Pauline Rabe
Darum gibt es bunte Köpfe in der Stadt.
Keine Angst, in Wismar läuft niemand kopflos herum – obwohl viele Köpfe in der Stadt verteilt sind. Sogar auf dem Wasser sind sie zu sehen. Kein Wunder, die bunten Schwedenköpfe sind das Wahrzeichen der Stadt und erinnern an die Zeit der schwedischen Besatzung.
1672 sind sie erstmals erwähnt worden – als zwei Herkulesbüsten auf Dalben in der Hafeneinfahrt in Höhe Wismar-Wendorf.
1902 sind sie von einem Schiff beschädigt und originalgetreu nachgegossen worden. Ein historischer Schwedenkopf schmückt das Schabbell, das Stadtgeschichtliche Museum. Auch vor dem Baumhaus am Alten Hafen stehen zwei schön hergerichtete Duplikate.
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Wettervorschau

Wismar, Poel
Ab Freitag wird es bis Sonntag zunehmend freundlicher und trocken. Die Temperaturen erreichen ab Freitag angenehme 20 bis 24 Grad. Nachts bleibt es mit ungefähr 14 Grad mild. Es weht ein schwacher Seewind.
Mehr zum Wetter in Mecklenburg-Vorpommern erfahren Sie hier.
Baustellenreport

Nach Erdrutschen an A 20 bei Wismar: Aufbau der Böschung wird aufwendig
Leserfoto aus der Region

Blick auf den Kirchdorfer Hafen (Foto: Matthias Neckin)
Blick auf den Kirchdorfer Hafen (Foto: Matthias Neckin)
Das Leserfoto der Woche kommt von Matthias Neckin. Der Poeler ist auf seiner Heimatinsel unterwegs gewesen. Dort ist ihm dieses tolle Bild mit Blick auf den Kirchdorfer Hafen gelungen. Mit 1016 Einwohnern ist Kirchdorf der größte Ort der Insel.
Haben auch Sie ein schönes Foto?
Dann schicken Sie dieses doch gern per E-Mail an newsletter-wismar@ostsee-zeitung.de oder laden Sie die Fotos einfach hier hoch.
Wismar Maritim

MS „Fritz Heckert“ aus dem DDR-Film „Zugvogel am Sund“ Foto: OZ-Archiv
MS „Fritz Heckert“ aus dem DDR-Film „Zugvogel am Sund“ Foto: OZ-Archiv
Wismar ist eine Werftstadt. Seit den 1950er Jahren sind hier zahlreiche Schiffe gebaut worden – für die Handels- und Fischfangflotte und die Kreuzfahrtbranche. Im Newsletter zeigen wir Ihnen jede Woche ein maritimes Fundstück – heute die „Fritz Heckert“. Der einzige Neubau eines Kreuzfahrtschiffes in der DDR ist 1960 in Wismar vom Stapel gelaufen. Das ein Jahr später in Dienst gestellte, 141 Meter lange FDGB-Urlauberschiff ist bis 1970 zur See gefahren, von 1972 bis 1982 war es dann ein schwimmendes Arbeiterwohnheim des VEB Volkswerft Stralsund.
Diese Schiffe wurden seit 1950 in Wismar gebaut
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